Der Skoda Kodiaq im Test

Nun hat auch Skoda mit dem Kodiaq einen SUV im Programm: die Skoda-typischen Tugenden des Kodiaq werden für den VW Tiguan & Touareg zum Gegner.

Skoda Kodiaq Aktuell boomt der konventionelle SUV-Markt. Der VW-Konzern bedient mit dem Ateca, Q2 bis7, Tiguan, Touareg oder Cayenne seine Kunden am besten. Die besonders preisbewussten Skoda-Fahrer hatten ausgerechnet außer dem betagten Yeti, der nicht mal ein richtiger SUV ist, kein Angebot. Da kommt der ab Februar erhälticher Kodiaq genau richtig.

Mit der 4,70 Meter Länge des Kodiaqs misst er fast 50 cm mehr als der Yeti, ist 21 cm länger als sein Plattformbruder Tiguan und 10 cm kürzer als der Touareg. Allerdings bietet der Kodiaq abseits der Zahlen viel Platz. Skoda schafft es immer wieder, wie beim Superb oder Octavia, Raum im Auto zu schaffen, den die Konkurrenten nicht finden.

Die Bein- und Kopffreiheit hinten ist daher sehr üppig. Für den Kodiaq gibt es im Gegensatz zum Tiguan eine dritte Sitzreihe ab 750 Euro, wo zwei Kinder sehr bequem Platz nehmen können. Durch die verschiebbare Rückbank und ohne die dritte Sitzreihe fasst der Kofferraum etwa 650 bis 765 Liter, mit umgeklappten Sitzen satte 2.065 Liter.

Mit dem fein verarbeiteten Kunststoffen, den klaren Bedienelementen und Schaltern sowie dem neuen 9,2-Zoll-Bildschirm in Mattoptik wirkt das Ambiente im Innenraum des Kodiaqs sogar hochwertiger als im Tiguan. Der Tiguan bietet dafür digitale Instrumente und Head-Up-Display, die im Kodiaq noch fehlen.

Fazit: Für jeden SUV-Liebhaber bietet sich der kommende Skoda Kodiaq perfekt an. Mit dem umfassreichenden Kofferraumvolumen und der großen Beinfreiheit ist ein Großeinkauf oder ein Familienausflug doch gleich viel angenehmer.

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