Der Skoda Kodiaq feiert Händlerpremiere

Es hat fast zehn Jahre gedauert, bis Mutter Volkswagen den Töchtern Seat und Skoda nach dem Start des Tiguan erlaubte, ein eigenes SUV auf den Markt zu bringen. Im vergangenen Jahr macht den Anfang der Seat Ateca, am Samstag hat der Skoda Kodiaq Händlerpremiere.

Skoda Kodiaq Mit Abstand mit einer Länge von 4,70 Metern ist er der Größte der Drillinge und bietet reichlich Platz für bis zu sieben Sitze und einen riesigen Kofferraum. Der Tscheche will aber nicht nur in Sachen Raumangebot Maßstäbe setzen, sondern auch mit neuen Technologien, die sonst nur eine Klasse höher zu finden sind.

Zum Verkaufsstart im Angebot stehen fünf Aggregate, zwei TDI- und drei TSI-Motoren, mit einer Leistungsspanne zwischen 125 und 190 PS. Allesamt sind Benziner und Selbstzünder turboaufgeladene Direkteinspritzer. Mit einem DSG-Automatikgetriebe lassen sich viele Modelle ausstatten. Der Allradantrieb ist für die meisten Motorisierungen optional erhältlich. Zahlreiche moderne Fahrerassistenzsysteme sind an Bord: Serienmäßiger Frontassistent mit City-Notbremsfunktion und Multikollisionsbremse sowie optional Abstand-, Spurhalte- und Anhängerrangierassistent.

Auch beim Kodiaq spielt Konnektivität eine große Rolle: Vier Infotainmentsysteme bietet der Skoda an, wobei Columbus ganz oben rangiert. Unter anderem umfasst das System einen internen 64-GB-Flashspeicher sowie ein Laufwerk für DVDs und CDs. Die Passagiere können über einen WLAN-Hotspot mit bis zu acht mobilen Endgeräten frei surfen, streamen und mailen.

Die schnelle Verbindung ins Internet wird von einem LTE-Modul hergestellt. Das SUV startet als Kodiaq 1,4-TSI-Active mit 25.490 Euro.

Fazit: Das SUV-Angebot wird mit dem neuen Skoda Kodiaq erweitert. Die serienmäßigen sowie optionalen neuen Technologien versprechen mit dem Kodiaq viel Fahrspaß und wird zudem noch für einen gerechten Preis zum Verkauf zur Verfügung gestellt.

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