Der Mazda CX-5

Mazda erneuerte nach nur fünf Jahren Bauzeit den CX-5. Nun ist er komfortabler, leiser und sauberer.

Mazda CX-5 Den aktuellen Mazda-Stil mit großer Nase und schmalen LED-Scheinwerfern nimmt die Karosserie auf. Der Kofferraum ist geräumig und der Innenraum bietet reichlich an Platz, was typisch SUV ist. Leicht umzuklappen sind die Rücksitzlehnen und zudem noch in der Neigung verstellbar. Im Vergleich zum Vorgänger wurden hier hochwertigere Materialien verwendet. Die Rückbank ist nicht verschiebbar.

Vom Vorgänger wurden die Motoren – ein Benziner mit 165 PS und zwei Diesel mit 150 und 175 PS – übernommen. Trotz der sparsamen Antriebe fehlt der Turbo-Kick bei dem etwas blutleeren Saug-Benziner und den Dieseln die saubere AdBlue Abgasreinigung.

Der neue Mazda ist merklich leiser geworden und besser gefedert. Auch ist er beispielsweise mit der Notbremsfunktion und der Müdigkeitserennung bei den Assistenten up to date.

Statt auf überladene Bildschirmanzeigen hinter dem Lenkrad setzt Mazda auf klassische und gut ablesbare Instrumente. Ob der Fahrer lieber den Drehdrücksteller benutzt oder gleich auf den Bildschirm tippt, ist dem Geschmack des Fahrers überlassen.

Fazit: Der Mazda CX-5 ist im Detail besser geworden. Allerdings löst er den „Will ich haben“-Impuls wegen der optischen Nähe zum Vorgänger nicht aus. Enttäuschend ist, dass Mazda bei den Dieseln auf die besonders saubere Harnstoff-Abgasreinigung verzichtet.

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