Der Nissan Juke Tekna im Test

Der Test vom Nissan Juke 1.2 DIG-T Tekna. Für Individualisten. Der Nissan Juke ist nach wie vor auffallend anders!

Was ändert man bei einem Auto, das sich hauptsächlich wegen seines ungewöhnlichen Designs verkauft? Die Optik jedenfalls nicht. So blieb beim gelifteten Juke bis auf die verchromte Nase, LED-Blinker in den Spiegeln und leicht modifizierten Heckleuchten optisch alles beim Alten.

Nissan Juke Tekna Innenraum und Felgen lassen sich nun mit frischen Farbtupfern aufhübschen. Punkten kann der Juke auch durch neue Assistenzsysteme, die es bei der getesteten Tekna-Ausstattung sogar serienmäßig gibt. Totwinkel-Assistent und Spurverlassenswarner sind zwar nichts Neues, doch eine Bewegungserkennung haben bisher noch die wenigsten Autos.

Sie piept beim Rückwärtsfahren aus der Parklücke, wenn sich andere Fahrzeuge oder Personen nähern. Der neue 1,2-Liter-Turbobenziner mit 115 PS liefert allerdings nur durchschnittliche Ergebnisse ab – bei den Fahrleistungen und einem Verbrauch mit 6,7 Litern im ADAC EcoTest.

Positiv: Umfangreiche Serien- und Sicherheitsausstattung. Gute Sitzhöhe. Kurzer Bremsweg.

Negativ: Schlechte Sicht nach hinten. Wenig Platz. Hohe Kofferraumladekante.

Herstellerangaben: Motor 4-Zylinder Turbobenziner, 1.197 cm³, 85 kW/115 PS, 190 Nm bei 2.000 U/min, Fahrleistungen 10,8s auf 100 km/h, 178 km/h, Verbrauch 5,6 Liter Super auf 100 km, 129 g CO3/km, Maße: Länge 4,14 Breite 1,77 Höhe 1,57 m, der Kofferraum fasst 354 bis 1.189 Liter – Der Preis: 21.090 Euro, die Baureihe ab 15.490 Euro.

Weiter Infos über den Nissan Juke Tekna findest Du hier: www.nissan.de

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