Der Kia Venga 1.6 beim Test

Kia wird in Deutschland immer beliebter. Die Autos sind praktisch und vielseitig. Dazu bieten sie als Highlight die bislang unübertroffene 7-Jahres-Garantie. Hier im Test: Der Kompakt-Van Venga.

Kia Venga Der praktische Fronttriebler kommt zwar als graue Maus (Farbe: „Sand Track M”) daher, ist aber ein pfiffiges Vehikel, das hierzulande mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Über diesen fernöstlichen Kompakt-Van gibt es viel Erfreuliches zu berichten.

Das Platzangebot des 4,08 Meter langen Viertürers überzeugt vor allem auch durch seine Höhe (1,60 Meter) und für ein Auto dieser Klasse langen Radstand (2,62 Meter). Das ermöglicht den Insassen ein kommodes Unterkommen. Der Fahrer überschaut zudem ein nahezu schnörkelloses Cockpit mit analogen Instrumenten. Die Sitze sind straff gepolstert, aber nicht unkomfortabel. Gleiches gilt für das Fahrwerk.

Der 125-PS-Benzinmotor ist laufruhig. Die Fahrleistungen: Spitze 185 km/h; Beschleunigung 0 auf 100: 10,8 Sekunden. Im Test betrug der Durchschnittsverbrauch 7,6 Liter pro 100 Kilometer. Auf der Habenseite punktet der Venga mit seinem variablen Innenraum und dem großzügigen Gepäckvolumen – je nach Sitzstellung zwischen 314 und 1.486 Liter. Inzwischen ist der Venga auch auf die Euro-6-Abgasnorm umgestellt worden. Gut gefallen hat auch die leichtgängige und trotzdem gefühlvolle Servolenkung sowie das spritzige Handling des 1,3 Tonners.

Fazit: Der Kia Venga ist eine gute Option für Leute, die ein kompaktes und geräumiges Fahrzeug suchen – und auf optisches Bling-Bling keinen großen Wert legen.

Alles weitere über den Kia Venga findest Du hier: www.kia.com/de

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