Vespa GTS 300 Super

Fahrbericht der Vespa GTS 300 Super Die Sicherheits-Wespe – Die Mutter aller Motorroller hat
jetzt ein Antiblockiersystem an Bord

Die Deutschen lieben die Vespa GTS 300 Super. Mehr als 10.500 Stück dieser größten und stärksten „Wespe“ rollen auf unseren Straßen. Jetzt wurde sie noch mal verbessert: Durch den Einbau eines ABS und einer Traktionskontrolle (ASR) ist die Italienerin technisch up to date; das spielend einfache Fahrerlebnis – Gasgeben, Bremsen – ist damit sicherer geworden.

Vespa GTS 300 Super Denn ABS verhindert blockierende Räder bei zu engagiertem Bremsen, und ASR nimmt gezielt Gas weg, wenn das Hinterrad auf schlüpfrigem Grund durchdrehen will. Passend dazu gibt es eine neue Vorderradführung, die feiner auf Unebenheiten anspricht als die früher montierte Schwinge – so ist man für jeden Rumpelasphalt in der City oder auf dem Land gut gerüstet.

Mit ihrem laufruhigen und ausreichend sparsamen 21 PS-Einzylindermotor bringt die 161 Kilo schwere GTS genug Tempo mit für kleine und größere Ausflüge. Ganz billig ist der Spaß allerdings nicht: 5.790 Euro kostet der Kult-Roller in seiner bislang fahrsichersten und komfortabelsten Version.

Positiv: Gute, sichere Technik, charmante Optik.

Negativ: Stauraum unterm Sitz ist nicht wirklich helmgerecht.

Herstellerangaben der Vespa GTS 300 Super IE ABS: Motor 1-Zyl.-Motor, 278 cm3, 15,8 kW/ 21,5 PS bei 7500 U/min, 22,3 Nm bei 5000 U/min, Automatikgetriebe, Bremse Scheibenbremsen, ABS, Tank 9,5 Liter, Sitzhöhe 790 mm, Gewicht 161 kg, Spitze 118 km/h, Preis 5790 Euro

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