Der Fiat Panda 4×4 im Test

Fiat Panda 4x4 Der Fiat Panda 4×4 ist ein kleiner Kraxler und der einzige Kleinstwagen mit Allradantrieb

Ein Fiat Panda mit Vierradantrieb? Klingt kurios, wird von Bewohnern der südlichen Alpenregionen aber sehr geschätzt: Bei Eis und Schnee ist dort für Front- oder Hecktriebler oft schon an der Hofausfahrt Schluss. Der Panda 4×4 (ab 15.590 Euro) kommt dagegen erstaunlich weit: Mit Allrad, leicht erhöhter Karosserie und kurzem Radstand wühlt sich der nur 3,69 Meter lange Stadtfloh auf unwegsamem Terrain tapfer durch. Vorteilhaft sind hier die serienmäßigen Winterreifen, die für viel Grip sorgen, auf trockener Straße aber auch längere Bremswege verursachen. Panda-typisch fällt der Platz im Fond mager aus, dafür sind vier Türen Serie. Der 75-PS-Diesel sorgt für genug Schwung, gibt sich aber knurrig und dürfte mit 5,4 Litern Durchschnittsverbrauch für die Kleinstwagenklasse genügsamer sein.

Positiv: Sehr gute Traktion. Parkfreundliche Maße.
Negativ:  Hoher Verbrauch und Preis.

Daten und ADAC Messwerte

Motor:    4-Zylinder-Turbodiesel
Hubraum:    1248 cm,
Leistung:    55 kW/75 PS
max. Drehmoment:    190 Nm (1500/min)
0-100 km/h:    14,5 s
Vmax:    159 km/h
Testverbrauch:    5,4 Liter Diesel/100 km
innerorts/außerorts/Autobahn:    5,2/4,7/6,8 Liter/100 km
LängelBreitelHöhe:    3,69/1,67/1,61 m
gem. Kofferraumvolumen:    220-945 Liter(dachhoch)
gern. CO2-Emission EcoTest :    171 g/km

Weitere Infos über den Fiat Panda findest Du hier: www.fiat.de

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