Der Toyota C-HR

Wie bei kaum einem anderen SUV polarisiert die auffällige Optik des Toyota C-HR. So könnte in einem Science-Fiction-Film ein Raumgleiter aussehen.

Toyota C-HR Der Japaner ist eher eng geschnitten, daher sollte man das Wort „Raum“ nicht allzu wörtlich nehmen. Die nach hinten ansteigende Gürtellinie lässt nur ein kleines Fenster zu, sodass sich die Mitfahrer auch regelrecht eingebaut fühlen. Von der massiven C-Säule ist auch der Fahrer wenig begeistert, denn der Schulterblick wird erheblich erschwert.

Der C-HR wirkt innen so hochwertig wie ein kleiner Lexus. Bislang kann mit der angenehmen Haptik der soften Oberflächen kein anderes Toyota-Modell mithalten. Doch den C-HR macht noch etwas besonders: Er wird als einer der wenigen kleinen SUVs mit Hybridantrieb angeboten. Toyota hat sich für ihn einen Diesel erst gar nicht vorgesehen. Der Japaner fährt mit 122 PS Systemleistung und dem bei nervösem Gasfuß jaulenden Motor den hier vorgestellten Kontrahenten zwar hinterher, dafür macht ihm beim Verbrauch mit 5,5 Litern Super im Test aber keiner etwas vor. Der Elektromotor kann besonders in der Stadt dem Benziner die Arbeit abnehmen und so den Spritbedarf eindämmen.  Zum Umweltimage von Toyota passt, dass die Abgase des C-HR zudem sehr sauber sind.

Fazit: Der Toyota C-HR punktet mit dem niedrigen Verbrauch und der effektiven Abgasreinigung sowie die umfangreiche Sicherheitsausstattung und das sichere Fahrverhalten. Der unpraktische Kofferraum und die wenigen Ablagen sind allerdings ein Punktabzug.

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